Selbstwert - "Du bist, was du isst."


Der moderne Mensch hat, gesellschaftlich bedingt, heute so viel um die Ohren, dass die Kräfte kaum mehr ausreichen um alle Fragen und Anliegen unmittelbar angehen zu können; die Folge ist, dass Dialoge und Herausforderungen auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene liegen bleiben.

 

Dies gilt auch in Sachen Ernährung. In den vergangenen 100 Jahren hat sich die menschliche Ernährung so maßgeblich verändert, dass heute um so mehr gilt: du bist (auch), was du isst.

Fehlen uns sinnvolle Nährstoffe, können wir bestimmte Erfahrungswerte nur schwer verdauen, integrieren und weiterverarbeiten; stehen uns hingegen zu viele Nährstoffe auf einmal zur Verfügung, entstehen Stauungen und diese können zur Grundlage von Angst und Gewalt werden.

 

Kurz gesagt, eine ausgewogene Ernährung ist einer der Basispfeiler der Selbstfürsorge und hilft uns, damit wir uns von belastenden Mustern und irreführenden Leitbildern wieder freimachen zu können.


Essen bildet die Grundlage für unser zur Verfügung stehendes Energieniveau. Sicherlich können wir durch Bewegung, Atmung und mehr dieses Niveau auch ein Stück weit regulieren, aber die Form und Menge, in der wir Lebensmittel zu uns nehmen, nimmt einen wesentlichen Teil dessen ein, wie wir im Anschluss im Stande sind, uns unserer Umwelt präsentieren zu können und über unseren Ausdruck bewerten uns unsere Mitmenschen. Du möchtest mehr erfahren?