Aufrichtende Kommunikation ©


„Es hat nichts Edles, sich seinen Mitmenschen überlegen zu fühlen.

Wahrhaft edel ist, wer sich seinem früheren Ich überlegen fühlt.“

Ernest Hemingway

 

"Aufrichtende Kommunikation ist ein in Deutschland nicht geschützter Begriff. Er beschreibt eine Methode zur Persönlichkeitsentwicklung, bei welcher ein "Trainer" oder Ausübender in Dialogform über verschiedene Techniken innere Haltung (Einstellung) und äußere Haltung (Körperhaltung) simultan analysiert, Verknüpfungen aufzeigt und mögliche Veränderungsvorschläge und Impulse gibt.

 

Ziel Aufrichtender Kommunikation ist es Wahrnehmung, Selbstbewußtsein und Körperhaltung des Klienten zu fördern und zu stärken und ihn so in seiner gesundheitlichen und sozialkompetenten Entwicklung zu unterstützen, was auch die ethischen Grundsätze dieser Methode widerspiegelt.

 

Die dabei angewandten Techniken und Therapieformen sind sehr unterschiedlichen Ursprungs je nach Qualifikationen des Ausübenden. Es werden jedoch immer Elemente aus Bewegungs- und Haltungsübungen so wie begleitende Gesprächstechniken kombiniert.

 

Formen, die häufig in die Aufrichtende Kommunikation mit einfließen, stammen aus der Körpertherapie, Physiotherapie, Bewegungs- und Sporttherapie, so wie aus Bereichen der Psychologie, Gesprächstherapie und dem Coaching um nur einige wenige zu nennen. Verknüpfungen zu Entspannungsübungen wie Feldenkrais, Taijiquan oder Yoga sind ebenfalls möglich." [zurück...]

 

2012 so definiert von Christian Buck, geb. Grotheer