Netzwerk statt Verbände

 

Deutschland ist das Land der Vereine, Verbände und Organisationen. Nirgends auf der Welt gibt es neben so vieler Gesetze, organisierte Zusammenschlüsse, die Interessen und Qualitätsmerkmale versuchen zu vertreten.

 

Dabei entsteht jedoch ein Problem: in dem Moment, wo offizielle Verbände gegründet werden, entstehen in Deutschland auch Kosten, die jemand tragen muss und feste Regeln, die in der Meinungsbildung einschränken.

 

Ich plädiere für mehr Netzwerkarbeit, friedliche und frei(willige) Zusammenkünfte, die Menschen nicht sofort in Ihren Fähigkeiten einschränken und am Ende nur dem System dienen, denn:

  • Netzwerke sind kostenfrei
  • Netzwerke sind freiwillig und nicht an Verträge gebunden
  • Netzwerke vertreten keine festen Meinungen, sondern helfen welche zu formen
  • Netzwerke geben Chancen und fordern keine Voraussetzungen
  • Netzwerke sind parteilich, kirchlich und auch anderweitig unabhängig
  • Netzwerke sind für Menschen, nicht für Systeme
  • Netzwerke fordern und fördern Kommunikation...

Darum gehöre ich mittlerweile keinen Verbänden und Vereinen mehr an und engagiere mich wieder zunehmend in der Netzwerkarbeit, damit unsere freie Wirtschaft wieder als starker Gegenpol zur Politik eben diese in ihre Schranken weisen und für ein Gleichgewicht sorgen kann.

  

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