Körper- und Bewegungskunst


Mein Künstlername ist Xris und ich arbeite professionell im Sozial- und Gesundheitswesen in der Südeifel.


Darüber hinaus bin ich aber vor allem Körper-Künstler. Body-art ist ein Konzept, welches im kommerziellen Bereich eher schockieren und erregen will, indem es unsere Prägungen, unsere anerzogenen sozialen aber auch familiären Rollen im Leben auf abstrakte und dramatische Weise zu enthüllen versucht.

 

"The Slow Move Experience" geht das Ganze etwas weniger dramatisch an und ist eher eine künstlerische Bewegungsreise hin zum Kern eines Wesens. Dort biete ich diesem Wesen Wege an, sich in einem geschützten Rahmen durch Bewegungen und Formen zeigen zu dürfen.


Warum?

Meine Kindheit war geprägt von Narzissmus, Autismus und einem Helfersyndrom, aber auch von viel Freiraum, Natur und Geduld.

Naturverbundene Menschen werden aber viel weniger von kranken Familiensystemen als vielmehr von einer krankhaften Gesellschaft unterdrückt und ausgenutzt. Eine Form sozialen Missbrauchs, für die es kaum Hilfen gibt.


Also entwickelte ich in mir selbst Schritt für Schritt "ein Gegenüber", welches mein wahres Wesen, hinter all den Gefühlen und Prägungen, erreichen, bewahren und sogar fördern konnte. 


Mit diesem Gegenüber kann ich heute die "animalische" Seite anderer Menschen intensiv wahrnehmen, sie im besten Fall auch erreichen und ihnen ebenfalls Möglichkeiten des Ausdrucks in einem geschützten Rahmen bieten.


Was?

Kunst ist für mich ein Erleben mit all meinen Sinnen und ein entdecken des ursprünglichen Kerns einer Sache. Darum sind meine "Werkzeuge" auch sehr ursprünglicher Natur:

 

Beim freien Tätowieren von Hand (handpoke oder stick'n'poke genannt), biete ich eher experimentelle und abstrakte Formen an, die dem Träger als eine Art "verschlüsselte Symbole zu sich selbst" dienen sollen.


In der Bewegungskunst liegt meine Basis im japanischen Shiatsu und anderen Bewegungsformen. Hier geht es um den künstlerischen Bewegungsausdruck in einem geschützten Raum.


Wer?

Ich bin kein Hellseher, sondern Künstler! Ich kann niemandem sagen, wer sie/er ist oder werden muss. Ich bin in meiner Wahrnehmung aber mittlerweile so klar, dass ich den Unterschied zwischen angemessen und unangemessen erkenne. Alles weitere ist ein beständiger Prozess.


Meine Arbeit ist für Menschen, die es eigenverantwortlich besser machen wollen als ihre Peiniger. (Traumatische Prägungen nehme ich in meiner künstlerischen Arbeit in angemessener Weise ernst, distanziere mich aber sowohl rechtlich als auch inhaltlich von therapeutischer Arbeit.)

 

+49 (0)163 761 55 39

 

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Supporting Karree Eifel e.V.
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